Zeit, DANKE zu sagen!

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Zeit, DANKE zu sagen!

Dank an alle, die auch in der Zeit der Coronapandemie unserer

Fundgrube
Turnitzstraße 1
des Deutschen Evangelischen Frauenbundes die Treue hielten und noch halten.

Danke
den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
die jeden Mittwoch und jeden Freitag
von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
bei „Wind und Wetter“
die Türen offen halten und unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen Sachspenden wie Oberbekleidung, Unterwäsche, Handtücher, Bettwäsche, Spielsachen und Bücher für Kinder, Porzellan- und Glaswaren und viele besondere Raritäten in aller Freundlichkeit annehmen und wieder an Kundinnen und Kunden weitergeben.
Die Räume sind den Hygieneanforderungen entsprechend gestaltet,
die Waren übersichtlich angeordnet, sodass die Abstände in den Räumen gut eingehalten werden können.

Danke
allen, die gerne den Weg in die Fundgrube nehmen und die angebotenen Waren einkaufen. Gegen geringe Spendengelder können gut erhaltene Sekundhandwaren die Taschen füllen. Danke, dass sie unseren Mitarbeitenden Vertrauen schenken und sie auch an persönlichen Ereignissen teilhaben lassen. Materielle und ideelle Hilfen liegen oft nahe beieinander.

Danke
unseren Spenderinnen und Spendern,
die unsere Fundgrube schätzen, weil sie aus Erfahrung wissen, dass die guterhaltenen Mäntel, Schuhe, Hüte, T-Shirts, Hosen usw. usf. aus ihrem Fundus anderen Menschen Hilfe bringen und der Frauenbund aus dem Erlös diakonisch-soziale und kulturelle Institutionen und Menschen, die in Not geraten sind finanziell unterstützen.

Kontakte: Tel. 09842-9538092 oder 015906236240

Türen: Tut mir auf die schöne Pforte …

Kirchentür der Marienkirche in Esgrus. Foto: Hans-Martin Goede
Tut mir auf die schöne Pforte ….
Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch …

Türen:

Offene Türen, verschlossene Türen, Türen, die einem vor der Nase zugeworfen werden, Türen, durch die wir freundlich ins Haus gebeten werden.
Kleine unscheinbare Türen, bunt bemalte Haustüren, große reich verzierte Portale an Domen, Schlössern und mächtigen Burgen, Falltüren, Gefängnistüren, die laut ins Schloss fallen.

Türen geben Sicherheit, schützen vor Eindringlingen, stellen Verbindungen her zwischen drinnen und draußen.
Türen erwecken Erwartungen – erwartet mich Reichtum oder Armut, Not Krankheit. Möchte mir jemand eine Botschaft bringen, mich einladen, mich abweisen?! Möchte jemand etwas von mir haben?

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Fahrt im Oktober 2021 nach Geiselwind

Fahrt im Oktober 2021 nach Geiselwind – von der Fränk. Rezat über die Frankenhöhe hinunter zum Aisch- und Bibartgrund, hinauf zum Steigerwald und hinunter zum Autohof Strohofer an der A 3

Autobahnkirche Geiselwind - Foto © www.autobahnkirche-geiselwind.de
Autobahnkirche Geiselwind – Foto © www.autobahnkirche-geiselwind.de

Geschichte der Autobahnkirche – Licht in unserem Leben – Kirchenpatron: Antonius

Einen Einblick in die Geschichte der privaten Autobahnkirche gab uns Frau Manuela Strohofer – nach vielen familiären Schicksalsschlägen ein Unternehmen aufbauen zu können (Nachfolgerin ihres Vaters zusammen mit ihrer Schwester). Dankbarkeit – größter Autobahnhof Europas mit einigen Auszeichnungen. Das Wort Gottes möge allen Menschen zuteilwerden, kirchenfernen und kirchennahen, allen Religionen, deshalb ökumenische Kirche, 24 Stunden geöffnet.

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Geburtstagsfahrt für Mitglieder am 10. August 2021

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Am 10. August 2021 findet die Geburtstagsfahrt in unsere schöne Heimat statt. Keine langen Fahrtzeiten!

Abfahrt: 

  • 09.15 Uhr Schwabedastr. 4, 
  • 09.20 Uhr Hennenbach – Schule,
  • 09.30 Uhr Oberhäuser Str. – Bushaltestelle,
  • 09.40 Uhr Schlossplatz

Rückfahrt nach Ansbach gegen 18.00 Uhr

Anmeldung bitte telefonisch unter (0981) 3996, vielen Dank!

Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken…

Die Rose, Blume des Monats Juni


 Die Rose, Blume des Monats Juni 

 Nur die eine welkt nicht, diese heißt – Vergissmeinnicht – so schrieben wir in die verschiedenen Poesie-Alben. 

Liebe Mitglieder und Freunde des Frauenbundes, 

im Juni werden sie wieder in Gärten, Parks, Gartenschaugeländen, auf der Insel Mainau, im Rosarium Sangerhausen usw. in den verschiedensten Farben strahlen und ihre Düfte verbreiten – die R O S E N. 

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Friedensorte – Friedensworte

Waldanemonen. Foto: Goede

Wer sehnt sich nicht nach Frieden?! Frieden im eigenen Leben, in der Familie, in  unserem Land, in der Welt.

Was sind für mich Friedensorte? Was für mich Friedensworte?

Ich dachte, ich könnte ohne groß nachzudenken, einige Orte und Friedensworte nennen. Doch beim Nachdenken fällt mir auf, dass es nicht ganz einfach ist, und doch werden Erinnerungen wach.

Vielleicht sind es ja Menschen, bei denen ich mich geborgen fühle, bei denen ich so sein kann wie ich bin, mit denen ich reden kann, denen ich mich anvertrauen kann, die mir schon oftmals Friedensworte mit auf den Weg gegeben haben. Und schon fallen mir Orte und Worte ein, die mir Geborgenheit, Frieden, geben.

Auf  Reisen, im Urlaub, besichtige ich gerne Kirchen, Kapellen, Marterl. Sie strahlen für mich, auch wenn manchmal viele Menschen anwesend sind, Ruhe, Geborgenheit, Frieden aus; die Architektur, die Kunstwerke, egal ob aus alter Zeit oder aus moderner. „Meinen Frieden gebe ich euch…“ wie viele Menschen haben  diese Zusage Jesu schon vom Altar, dem Taufstein, der Kanzel, der Orgel gehört. 

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Johann Wolfgang von Goethe: Leben und Lyrik

Der Baum in Harbke war der erste Ginkgo, den Goethe in seinem Leben sah.

Fast auf den Tag genau zehn Jahre nach seinem Besuch in Harbke schrieb Goethe sein Gedicht „Ginkgo Biloba“, das zu den berühmtesten Gedichten der Weltliteratur zählt und den Gingko-Baum bekannt gemacht hat. Wer heute zu Besuch in Weimar ist, kann ein Gingko-Blatt überall in der Stadt sehen und kaufen. (Aus: Erzähl mal – Von Dichtern und Denkern –Deutsche Stiftung Denkmalschutz).

ginkgo biloba - Foto von Uwe Nake von Pexels
ginkgo biloba -Foto von Uwe Nake von Pexels

Gingko Biloba

Dieses Baumes Blatt, der von Osten
Meinem Garten anvertraut,
Gibt geheimen Sinn zu kosten,
Wie’s den Wissenden erbaut.

Ist es ein lebendig Wesen,
Das sich in sich selbst getrennt?
Sind es zwei, die sich erlesen,
Dass man sie als eines kennt?

Solche Fragen zu erwidern
Fand ich wohl den rechten Sinn.
Fühlst du nicht an meinen Liedern,
Dass ich eins und doppelt bin?

Nach einer kurzen Begrüßung und Dank an alle, die es ermöglicht haben, dass wir uns in der Kirche St. Gumbertus in Ansbach  nach dreimonatiger Karenz (im Dezember waren wir hier und feierten zum Abschluss des Veranstaltungsjahres das Abendmahl miteinander) treffen konnten, nahmen  uns  – 21 Mitglieder – unsere Referentin Frau Hartmann und „Co-Referent“ Dr. Hartmann unter der Thematik: Johann Wolfgang von Goethe: Leben und Lyrik mit auf den Weg  zunächst nach Frankfurt am Main ins Elternhaus Goethe.

Goethe sollte wie der Vater Jurist werden. Das Studium begann Johann Wolfgang Goethe dann auch in Straßburg und Leipzig. Aber es war ihm zu langweilig, hatte er doch Kenntnisse durch seinen Vater reichlich erhalten. Er begegnete indessen Herder, Kant, Hegel  usw. und später dann auch Schiller, ließ sich inspirieren und versenkte sich in die Literatur, schrieb in allen Lebensphasen Gedichte, Gedichte, Gedichte usw. Auch Begegnungen mit intelligenten, schönen  Frauen, Naturbeobachtungen usw.

flossen ein in seine Welt-Literatur, ebenso die Eindrücke der Reisen nach Italien – In das Land wo die Zitronen blühn – bis nach Sizilien wo er die griechischen Kultureinflüsse erlebte. In Weimar angekommen, erinnerten wir uns an die wunderbare Reise des Ortsverbandes Ansbach, an die Anna Amalia Bibliothek, (die wir heute noch mit Spenden bedenken),  an die Herderkirche, das Theater und die bekannte Statue Goethe zusammen mit Schiller.

Eingefügt in den interessanten Vortrag waren  Gedichte, vorgetragen von Dr. Hartmann, deren wundervolle Sprache wir einfach genossen. 

Mögen wir angeregt sein, uns in die Lyrik Goethes zu vertiefen, vielleicht auch den Osterspaziergang wieder einmal zu lesen.

Mit einem kleinen Ostergeschenk, das  auf  jedem Platz stand, in einem Tütchen versteckt zwei kleine selbst gebackene Osterhasen und einem Wort von Karl Barth, verabschiedeten wir uns in der Hoffnung, dass wir uns im April wieder in St. Gumbertus treffen können.

Kein Händedruck, sondern ein Lächeln hinter dem Mund-Nasenschutz war die Abschiedsgeste für die gelungene Begegnung.

Wer die Osterbotschaft gehört hat,
kann nicht mehr mit tragischem Gesicht herumlaufen
und die harmlose Existenz eines Menschen führen, der keine Hoffnung hat.
Karl Barth

Frohe Ostern wünscht der DEF – Ansbach, Johanna Stöckel

Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit is lieblos

Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit
Ist lieblos,
Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit
Ist entehrend.

Friedrich von Bodelschwingh
Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit Ist lieblos, Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit Ist entehrend. Friedrich von Bodelschwingh

Liebe Mitglieder, liebe Freunde des Frauenbundes,

heute ist bereits der 02. Februar 2021 – also Lichtmess – im Jahr 2021. Wieder können wir uns zur Hauptversammlung nicht treffen, Corona macht es unmöglich. Da wir alle gesund bleiben wollen, bleiben wir daheim, soll nicht heißen, dass wir nicht miteinander in Verbindung bleiben: Telefonate, Emails, Karten, Online – Meetings, so viele Möglichkeiten der Verbundenheit.

„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist …“ so die Jahreslosung, die uns durch diese Zeit begleitet.

Der Artikel vom Bundesminister a.D. Christian Schmidt im Dekanatsbrief Uffenheim spricht mich und  -vielleicht auch Sie – besonders an. Wir sind im Moment so sehr auf unsere Politiker angewiesen und manchmal etwas traurig oder sogar ärgerlich über Mitteilungen, die nicht sofort nachvollziehbar sind. Aber! Da wir in einem freien Land leben, können wir damit umgehen und Meinungen anderer Menschen respektieren. Das wird gerade von uns Christen erwartet.

So möchte ich Ihnen folgenden Artikel zusenden:

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