Aufgrund der aktuellen Entwicklung zur Infektionssituation rund um das “Corona Virus” (COVID-19), Stand 13. März 2020, müssen wir die Fahrt nach Regensburg leider absagen. Wir bitten um Verständnis.
Zu einem späteren Zeitpunkt, vielleicht im Oktober, werden wir nochmals versuchen, das neue Museum in Regensburg zu besichtigen.
Der Vorstand DEF – OV – AN
Am 24. März 2020 möchten wir das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg besuchen:
100 Jahre – tausend Schätze.
Innerhalb einer 1 ½ stündigen Führung lernen wir die besondere Geschichte Bayerns kennen. Bis heute haben sich nur 16 Teilnehmer/innen gemeldet.
Sehr freuen würden wir uns, wenn sich noch 10 Frauen und Männer entschließen könnten, sich für die Reise nach dem schönen Regensburg anzumelden. Ein komfortabler Reisebus bringt uns zum großen Parkplatz. Von dort aus erreichen wir in 10 Minuten das moderne Museum.
Nach der Führung steht einen Mittagseinkehr in Nachbarschaft zum Museum auf unserem Plan. Gegen 15.00 Uhr treten wir die Heimreise an, machen Halt in Laaber in der Schokoladenmanufaktur wo Kaffee, Trinkschokolade usw. genossen werden kann. Alles über die Schokolade! Einkauf möglich.
(16.01.2020) – Dringend suchen wir Frauen, die das Team unserer Fundgrube unterstützen. Im Frühjahr scheiden Frauen, die seit vielen Jahren engagiert in der Turnitzstraße arbeiteten aus. Somit rufen wir auf: “Wenn Sie gerne mit unseren Spenderinnen und Spendern von Sachspenden, mit unseren Käuferinnen und Käufern in Kontakt kommen wollen, dann schauen Sie einmal unverbindlich in der Turnitzstraße 1 vorbei.“
Am Mittwoch ab 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr erleben Sie wie viele guterhaltene Gegenstände abgegeben und sortiert und eingeräumt werden.
Freitags ab 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr werden ebenfalls Spenden angeliefert aber vor allen Dingen kommen Kunden, um Altkleidung, Bettwäsche, Tischwäsche, Porzellan- und Glaswaren usw. gegen wenig EURO zu erwerben.
Schauen Sie sich um, sprechen Sie mit den Frauen in der Fundgrube, klicken Sie unsere Website an. Sie werden interessante Begegnungen erleben. Wir vom Deutschen Evangelischen Frauenbund wären für jede Hilfe sehr dankbar. Auskunft jederzeit per Telefon unter 09842-9538092.
Ebenso suchen wir Frauen, die den Deutschen Evangelischen Frauenbund Ansbach e.V. in der Vorstandsarbeit unterstützen: Vorsitzende, Kassenführerin, Beisitzerinnen.
Für 160 Mitglieder können Sie Veranstaltungen mit interessanten Vorträgen und Bildungsfahrten organisieren und durchführen, können Einladungen des Landes- und Bundesverbandes wahrnehmen. Spenden, die durch die Fundgrube eingehen an Organisationen und bedürftige Menschen, die schnell Hilfe benötigen, weitergeben – vielfältige Aufgaben deren Einsatz das Leben bereichert.
Wir freuen uns auf Kontaktaufnahme per Telefon, Email oder auch gerne per Briefpost,
Mit diesem Wort von A. Einstein wünschen wir unseren Mitgliedern und allen, die unseren Verband unterstützen und ihm wohlgesonnen sind, allen Spenderinnen / Spendern, allen Käuferinnen und Käufern unserer „Fundgrube“ allen, die unsere Unterstützung annehmen ein
gutes neues Jahr 2020.
Freuen Sie sich auf unsere Veranstaltungen, auf interessante Vorträge und erlebnisreiche Bildungsfahrten (siehe Programm). Wir laden herzlich ein, schauen Sie vorbei, rufen Sie an, wir sind für sie da.
Selbstverständlich können auch Angebote des Landes- und Bundesverbandes wahrgenommen werden wie Schulungen im Umgang mit den neuen Medien, neue Trends der Hauswirtschaft, Teilnahme an den Dialogtagen in Nürnberg und in München wo die Ortsverbände über ihre Aktivitäten berichten, und der Landes- und Bundesverband seine Arbeit in den verschiedenen Gremien für das Jahr 2020 vorstellt.
Sehr traurig stimmt uns der schnelle Tod unserer Leiterin der „Fundgrube“ (Sekondhand-Laden). Leidenschaftlich, hilfsbereit, kompetent, arbeitete sie Woche für Woche in der Turnitzstraße 1, begegnete unseren Spenderinnen / Spendern und Käuferinnen / Käufern mit steter Freundlichkeit und Herzenswärme, stand in jeder Situation hinter ihrem Team. Wir sagen danke.
Wir vermissen sie und wünschen allen, die um sie trauern viel Kraft, vor allem ihrer Familie.
Selbstverständlich fragen wir uns wie die Arbeit in der „Fundgrube“ weitergeführt werden kann. Und wir sind dankbar, dass sich Lichtblicke auftun.
Das Team will zusammenhalten und die Frau unterstützen, die sich mit dem Gedanken der Nachfolge trägt.
Danke dafür.
Wenn auch Sie gerne bei uns arbeiten würden – im Ehrenamt – wir würden uns freuen.
(01.11.2019) – Zu dieser Jubiläumsveranstaltung waren wir nach Hannover eingeladen vom 18. bis 20. Oktober 2019. Zusammen mit Frauen des DEF Rothenburg machten sich Frau Beer, Frau Dr. Kucher und Frau Stöckel auf den Weg nach Hannover ins Stephanusstift.
Mit der DB ging das problemlos. Am Freitag war die Mitgliederversammlung. Eigentlich hätte der Vorstand gewählt werden sollen, doch wegen des Jubiläums wurde sie auf das kommende Jahr verlegt. Zum Abschluss des Tages waren wir zu einer Abendandacht in die Kirche des Stiftes eingeladen.
Am Sonntag feierten wir in der Marktkirche den Jubiläumsgottesdienst mit Landesbischöfin von Hannover – „Frauen in Wort und Tat“ – Musik von Clara Schumann umrahmte die Predigt und rauschende Orgelklänge erfüllten den wunderbaren Kirchenraum.
Auch Herr Bundesminister a.D. Franz Müntefering (Vorsitzender der BAGSO) reihte sich ein und lobte humorvoll aber mit großem Respekt die Verbandsarbeit.
Danach eilte die Festgemeinde ins alte Rathaus. – Frauen und ihre Taten im DEF gestern und heute – Die Festreden wollten kein Ende nehmen. Waren aber sehr interessant.
Nach dem Festakt fuhren wir mit der U-Bahn zurück ins Stephansstift. Frauen gestalten ein Archiv – Frau Wenzel von Frauenarchiv in Kassel zeigte uns wie unsere vielen Unterlagen archiviert worden sind und wie sie genützt werden. Wir dankten ihr mit viel Applaus für die mühevolle Arbeit.
Wer waren die Vorsitzenden des Bundesverbandes und was waren die Schwerpunkte ihrer jeweiligen Amtszeit – spannende Berichte über 120 Jahre: Gründungszeit, Erster Weltkrieg, Weltwirtschaftskrise und die vielen Nöte, Drittes Reich und dessen Einfluss ins Verbandsleben, Zweiter Weltkrieg und die Folgezeiten, geteiltes Deutschland usw. Starke Frauen braucht unser Verband soll er weiter bestehen.
An diesem Abend freuten sich sicher alle auf das abendliche Festmenü und auf die Gespräche mit Frauen aus den verschiedenen Ortsverbänden.
Mit einer Morgenandacht begannen wir den Sonntag. „Mädchen steh auf!“ Frauen ihr tragt Verantwortung. In Workshops konnten wir unseren Erfahrungen, Wünschen, Erwartungen Ausdruck verleihen; welche Verantwortung Frauen in unserer Gesellschaft Frauen heute haben: Verantwortung in der Familie, bei der Erziehung der Kinder, in der Arbeitswelt, welche Probleme noch gelöst werden müssen, damit Gleichberechtigung erreicht werden kann.
Bepackt mit vielen Ideen, Anregungen für unsere Verbandsarbeit vor Ort fuhren wir fröhlich mit der Bahn zurück.
Danke für diese wertvollen Begegnungen und auf Wiedersehen im nächsten Jahr in Frankfurt am Main.
der Ansbacher Frauenbund zu Besuch in der Welterbestadt Bamberg
(30.09.2019) – Kommen Sie bitte mit, erleben Sie zwei ganz besondere Orte in der Welterbestadt Bamberg (seit 1993 UNESCO Welterbe): An einem warmen Sommertag 2019, der Himmel strahlend blau, nur ein leichtes Lüftchen wehend, fahren 44 Frauen des Ansbacher Frauenbundes nach Bamberg.
Wir genießen die mittel-und oberfränkische abwechslungsreiche Gegend zwischen Ansbach und Bamberg, vorbei an Zirndorf, Fürth, Erlangen und Forchheim. Fränk. Rezat, Pegnitz, Regnitz und der Rhein-Main-Donaukanal begleiten uns.
Mit Psalm 104, dem Choral: Lobet den Herren, den mächtigen König …und einer kurzen Betrachtung von Pfarrerin Simojoki (Sonntagsblatt) stimmen wir ein in den Lobpreis der Schöpfung Gottes. Alles hat Gott geschaffen, Menschen, Pflanzen, Tiere in einer Vielfalt, die unbeschreiblich ist.
Dann tauchen wir ein in die Geschichte Frankens bzw. Bambergs, der Kaiserstadt – Kaiser Heinrich der II. und Kaiserin Kunigunde – und erreichen den Kunigundendamm und die Erlöserkirche.
Frau Pfarrerin Simojoki nimmt uns in Empfang und führt uns durch diese besondere Kirche.
Kaum gebaut als zehneckige Kirche außen aus Bruchsteinen, innen aus roten Bachsteinen mit einer wunderbaren Holzdecke, entworfen bis ins kleinste Detail vom Architekten Bestelmeyer 1932 – 1934 – ,wurde sie 1945 bei der Bombardierung des Bamberger Hafens schwer getroffen. Unter der Kirche in einem Schutzraum überlebten 500 Menschen. Heute befinden sich dort die Gemeinderäume. Nicht zerstört wurde – welch ein Wunder – der kleine Altarraum mit dem Altartisch, der getragen wird von zwei Säulen aus Bruchsteinen in die die Symbole Brot und Wein gemeißelt sind, und das Altarkreuz aus dem 16. Jahrhundert. An den Altarstufen z.B. sind noch Einschlagstellen zu sehen, die ganz bewusst nicht ausgebessert wurden, sondern daran erinnern sollen, was 1945 am 22. Februar passiert ist. Die Gemeinde erinnert in jedem Jahr in einer Gedenkstunde daran.
Die Kirche ist ganz schlicht gehalten. Über dem seitlichen Eingang eine eherne Schlange – das Volk Israel befreit aus der Gefangenschaft – daneben in der Taufnische ein Taufbecken und darüber ein buntes Glasfenster. Durch die Taufe sind wir hineingenommen in das Heilsgeschehen Gottes und im Altarraum werden wir durch das Abendmahl immer neu daran erinnert, dass Gott uns durch Christus erlöst hat. Diese Botschaft wird von der steinernen Kanzel, gleich neben dem Altar verkündet, auch den im Ankerzentrum aufgenommenen Christen aus Syrien. Sonntäglich besuchen 150 Syrer den Gottesdienst. Auch zu anderen Veranstaltungen der Gemeinde kommen sie gerne. Welch eine aufgeschlossene Gemeinde!
Auffallend an einer Säule neben dem Altar ist ein bunter, samtweicher Webteppich, ein Geschenk von der Bonhoefferausstellung. Frau Pfarrerin Simojoki hält dazu eine eindrucksvolle Kurzbesinnung. Sie vergleicht die Farben mit unserem Leben – helle, frohe Zeiten, hoffnungsvolle, liebevolle, aber auch dunkle Zeiten prägen unser Leben: gelb, grün, blau, rot, schwarz – alle zusammen ergeben einen leuchtenden Wandbehang. Wunderschön! Wir sind begeistert von der Führung und danken Frau Pfarrerin Simojoki.
Und die Uhr des Campanile ruft zur Weiterfahrt hinaus zum Schloss Seehof. Nach dem Mittagessen schreiten wir hinauf zum Schloss und hinunter zu den Wasserspielen.
Danach erfahren wir von der wechselvollen Geschichte des ehemaligen Sommersitzes der Fürstbischöfe. Kaum zu glauben, dass das Schloss nach der Säkularisierung und Privatisierung in einem schrecklichen Zustand vom Bayerischen Staat wieder aufwendig restauriert wurde. Die Tapeten wurden nach alten Vorbildern rekonstruiert, die Möbel, soweit möglich, wieder erworben, das Deckengemälde des Weißen Saales restauriert usw.
Beeindruckt von diesem Juwel schritten wir wieder hinunter zum Restaurant und ließen den erlebnisreichen Tag bei Eiskaffee usw. ausklingen.
Fazit der Mitglieder: Eine wunderbare Reise, an die wir uns gerne erinnern!
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